Olympus E-1
Wir besitzen nicht selber diese Digitale Spiegelreflexkamera Olympus E-1, sondern wir durften sie mit Bekannten bei einem gemeinsamen Urlaub auch mitbenutzen. Die Olympus E-1 Digitale Spiegelreflexkamera ist für mich das Nonplusultra.
Olympus E-1 besitz ein CCD - Chip Objektiv für das Digitale Fotografieren. Klassische Objektive erzeugten zu den Bildecken hin schräg eingefallenes Licht. Während es bei der normalen Kamera mit Film fast egal war, in welchem Winkel die Strahlen einfielen, mussten die lichtempfindlichen Elemente des Chips haargenau getroffen werden. Das klappte an den Ecken und Ränder nicht so recht. Man musste die Abschattungen in kauf nehmen. Das Licht traf auch am Rand genau senkrecht auf.
Die Olympus E-1 hatte eine Auflösung von rund fünf Megapixeln. Handhabung und Auflösung waren bei der Olympus E-1 1A.
Wir Fotografierten mit dem Zuiko-Digital-Zoom der Brennweite 14-54 Millimeter. Die Bilder konnten anschließend auf der Campactflash-Karte Typ 1 oder 2 gespeichert werden. Folglich ließen sich auch xD-Karten mit Adapter und Microdriver benutzen. Alle Belichtungseinstellungen sowie der Weißabgleich konnte man von Hand regeln. Durch den manuellen Weißabgleich konnte man neutralere Farben bekommen. Die Belichtungsautomatik der Olympus E-1 arbeitete sehr gut, und die Lichtempfindlichkeit lag im oberen Bereich. Die Fotos, die wir mit der Olympus E-1 gemacht hatten, waren sehr kontrastreich und scharf.
Die Spielelreflexkamera Olympus E-1 ist mit seinen Maßen 14,5 x 10,5 x 16,5 cm ganz schön klein, wenn man bedenkt, was für eine Technik drinnen steckt. Das Gewicht mit seinen 1257g ist auch gut zu vertreten.
Folgende Besonderheiten USB 2.0 Anschluss und Bildbearbeitungssoftware sind im Lieferumfang dabei.
Macro Funktion 6,4cm x 4,2cm, einstellbare Empfindlichkeit ISO 100-3200.
